Bildung

Bildung beginnt für mich beim regelmäßigen Angebot von Praktikumsstellen für Schüler, geht weiter mit qualifizierten Ausbildungsplätzen für Berufseinsteiger und mündet in der gezielten und kontinuierlichen Weiterbildung meiner MitarbeiterInnen. Bildung umfasst bei Thomas Becker neben der beruflichen Qualifizierung auch die Entwicklung einer reifen Persönlichkeit.

Regelmäßige Praktikumsstellen:

Für Schülerpraktikanten und Lehrstellensuchende biete ich in meiner Werkstatt regelmäßig Praktikumsplätze zur beruflichen Orientierung. Damit gebe ich die Gelegenheit, dass sich Jugendliche und junge Erwachsene ein realistisches Bild der Berufswelt, speziell des Goldschmiedeberufs machen und ihre persönliche Eignung für dieses Handwerk überprüfen können.

Regelmäßige Ausbildung:

Seit 1997 bin ich als Goldschmiedemeister selbstständig. Seit 2002 biete ich alle zwei Jahre einen Ausbildungsplatz zum Goldschmied an. Dabei achte ich auf ein hohes Niveau der Ausbildung. Da in der Regel zwei junge Menschen gleichzeitig ausgebildet werden, können sie miteinander und voneinander lernen. Dieses Konzept zeigt guten Erfolg.

 Emily Guschov während ihrer Ausbildung   unsere Praktikanten erhalten einen intensiven Einblick in die Arbeit des Goldschmiedes

 

Betriebsübergreifende Ausbildung:

Ich ermutige meine Auszubildenden, sich andere Ausbildungsbetriebe im Goldschmiedehandwerk zu suchen, in denen sie weitergehende Erfahrungen sammeln können. Gleichzeitig werden im Austausch Auszubildende aus anderen Goldschmieden bei mir ausgebildet. Dieses Austauschprogramm erweitert das Ausbildungsspektrum und schafft einen besseren Überblick über die späteren beruflichen Perspektiven als Goldschmied.

Berufliche Qualifizierung:

Um die Freude am Beruf lebendig zu halten, fördern wir bei allen Teamkollegen das lebenslange Lernen. Beispielsweise war meine erste Auszubildende aufgrund der hohen Ausbildungsqualität unter den Besten ihres Prüfungsjahrgangs und erhielt ein Stipendium für berufliche Weiterbildung. Nach der Gesellenprüfung ermöglichte ihr unser flexibles Arbeitszeitmodell und gezieltes Coaching, dass sie als Stipendiatin ihre Weiterbildung nach eigenen Schwerpunkten gestaltete. Nach der bestandenen Meisterprüfung leitete sie bis zur Babypause die Goldschmiedewerkstatt.

Auch im Januar 2011 hat eine Auszubildende aus unserem Atelier die Gesellenprüfung als "Landessiegerin der Handwerksjugend" im Goldschmiedehandwerk abgelegt. Sie setzt ihren beruflichen Werdegang mit einem Schmuckdesign-Studium an der Kunsthochschule Halle fort. Diejenigen Auszubildenden, welche ich nicht als Gesellen übernehmen kann, finden aufgrund ihrer guten Ausbildung leichter als andere eine Anstellung in anderen Betrieben.


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