Manche Steine kommen aus dem Berg und tragen Ihre Form schon in sich. Ähnlich wie Michelangelo im Marmor schon die fertige Skulptur gesehen hat, ist hier der sensible Steinschleifer gefragt, der den perfekten Schliff für die geschürften Rohsteine erahnt. Diese Steine scheinen auch das Schmuckstück schon in sich zu tragen und so ist der Goldschmied gefordert, genau hinzuhören und hinzuschauen, um diese aus dem Material zu befreien. Ein gutes Beispiel für diese skulpturalen Ringe sind diese beiden Prachtexemplare. So wurde dem 21,98ct schweren grünen Turmalin-Cabochon ein Podest aus 750/- Gelbgold erschaffen, dessen gleichmäßige, ruhige Mattierung den sanften Schimmer des Steines noch unterstreicht.

Der Matrixopal wirkt wie hingetropft. Seinem geheimnisvollen blau-violetten Farbspiel steht spannungsreich die navetteförmige, gelbgoldene Fläche gegenüber. Hier wurden 44 Gramm 900/- Gold verarbeitet und folgerichtig spiegelt sich die Opulenz des Ringes auch in seinem Gewicht wieder.

Warum sehe ich keinen Preis?


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